Dirty Dancing mit Patrick Swayze
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mit Jennifer Grey und Patrick Swayze
Dirty Dancing ist DER Dance-Film der 80 er Jahre. Wer ihn noch nicht kennt, hat etwas verpasst. Aus Anlass des Todes von Hauptdarsteller Patrick Swayze im vergangenen Jahr zeigen wir diesen Streifen auf unserer neuen Surroundanlage in der Alten Schule Barchel.
Alle Clubmitglieder und solche, die es vielleicht werden möchten, sind herzlich eingeladen.
Für unser leibliches Wohl ist in Form einer kleinen Auswahl an Getränken gesorgt.
Zum Inhalt:
Die 17-jährige Frances Houseman, auch “Baby” genannt, stammt aus der oberen Mittelschicht und verbringt im Sommer 1963 die Ferien mit ihren Eltern und ihrer Schwester Lisa in einem Ferienresort und lernt dort den Tanzlehrer Johnny Castle kennen. Als sie eines Abends – unerlaubterweise – auf eine Party für die Hotelangestellten geht, kommen sich Baby und Johnny näher, indem er ihr das Tanzen beibringt.
Johnnys Tanzpartnerin Penny Johnson ist nach einer Affäre mit einem Medizinstudenten, der auch im Camp arbeitet, ungewollt schwanger geworden und beschlieflt, das Kind abtreiben zu lassen, da er nichts von ihr wissen will. Allerdings hat sie nicht genug Geld und deswegen bittet Baby ihren Vater darum, erzählt ihm aber nicht, wofür das Geld ist. Da der Arzt, der die Abtreibung machen soll, nur an einem Abend Zeit hat, fällt sie für einen wichtigen Tanzauftritt aus und Frances springt für sie ein. Doch Penny wird von einem Pfuscher behandelt und hat starke Schmerzen. Babys Vater (der ebenfalls Arzt ist) behandelt sie, hält aber Johnny für den Vater des Kindes und verhält sich ihm gegenüber entsprechend abweisend.
Im Laufe des Films verliebt sich Baby in Johnny und beginnt eine Affäre mit ihm. Als ihre Beziehung bekannt wird, verliert Johnny seinen Job als Tanzlehrer und velässt das Resort. Jedoch kehrt er zurück, um am letzten Abend der Saison den letzten Mambo zu “The Time of my Life” mit “seinem Baby” zu tanzen. Daraufhin erkennt auch Babys Vater, dass Johnny in Wirklichkeit ein guter Kerl ist und hat nichts mehr gegen die Beziehung einzuwenden.




